Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Glas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Der Sand füllte die Zwischenräume im Glas aus. Dann sagte der Professor zu den Studenten : „Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist. Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben : Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder. Dinge, die wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben : Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge und nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine sie sind es, die wirklich zählen.“
Nach dem Unterricht nahm ein Student das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war und schüttete eine Dose Bier hinein. Das Bier füllte die letzten noch verbliebenen Zwischenräume im Glas aus, dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte : Egal wie erfüllt Dein Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.
„All instruction is but a finger pointing to the moon; and those whose gaze is fixed upon the pointer will never see beyond. Even let him catch sight of the moon, and still he cannot see its beauty.“ Life is good. andy-guettner.de | roninz.de
Der „Hurticane“ ist noch besser als das „Kill Face“.Master Ken ist wieder unerreicht. Enter The Dojo, Episode 9: „The Hurticane“ —Life is good. —andy-guettner.de | roninz.de
Dieses Buch kann ich für Lehrer und Trainer im Verein nur empfehlen. Ob in der Unterrichtsvorbereitung oder schnell zum Nachschlagen, „Hier bewegt sich was“ ist mein ständiger Begleiter geworden. Als Sportlehrer in der Grundschule hole ich mir einfache Ideen aus diesem Buch, die ich schnell umsetzten kann. Die Kinder sind auch begeistert. Kurzbeschreibung „Kinder im…